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Freistaat Flaschenhals Reisepass
mit kulinarischen Stadtrundgang durch Kaub und Lorch
Erwerben Sie die doppelte Staatsbürgerschaft und werden Sie Freistaatbürger mit einem kulinarischen 4-Gang-Menü inklusive korrespondierenden Weinen und Destillate. 4-Gang-Menü ist in diesem Falle wörtlich zu nehmen. Genießen Sie unser Freistaat-Menü in verschiedenen Restaurants und Weinstuben. Jeder Menü-Gang wird in einem anderen Lokal inklusive korrespondierenden Sekt, Weinen und Destillaten kredenzt.
Als Freistaatbürger genießen Sie ganz besondere Privilegien. Die Winzerbetriebe gewähren Ihnen 1 Jahr lang Sonderkonditionen beim Weineinkauf. Auch unsere Hoteliers und Gastronomen bieten Sonderangebote für Freistaatbürger.
Euro 55,00 €
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Zibell, Stephanie und Bahles, Peter-Josef
Der Freistaat Flaschenhals
Historisches und Histörchen aus der Zeit zwischen 1918 und 1923
2009, 144 Seiten, fester Buchumschlag; zahlreiche Illustrationen
Titel ist lieferbar
EUR 9.90
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Der Band Freistaat Flaschenhals beschäftigt sich mit einem Abschnitt deutscher Geschichte, der zwischen Dolchstoßlegende und Machtergreifung der Nationalsozialisten in Vergessenheit zu geraten droht. Es handelt sich um die Jahre zwischen 1918 und 1923: Der Freistaat Flaschenhals war ein Gebiet, das nach dem Ende des Ersten Weltkrieges zwischen den französischen und amerikanischen Besatzungszonen rund um Mainz und Koblenz unbesetzt blieb und somit fast völlig isoliert war – ein schmaler Korridor in Form eines Flaschenhalses entstand, dem der Freistaat seinen klangvollen Namen verdankte. Offiziell wurde der Bezirk weiterhin von Berlin regiert, praktisch war der Landstrich geografisch, technisch und infrastrukturell vom restlichen Deutschen Reich abgeschnitten.
Stephanie Zibell und Peter Josef Bahles haben jetzt ein Buch über dieses Kuriosum deutscher Geschichte geschrieben: Kenntnisreich und mit vielen Anekdoten und Histörchen versehen, beschreiben die Autoren in ihrem Buch Freistaat Flaschenhals das Leben, das die Bewohner des „Freistaates“ während ihrer fünfjährigen Isolierung zu bewältigen hatten und wie die Bevölkerung der allgegenwärtigen Bedrohung durch die Franzosen mit viel Cleverness und Witz begegnete.